Meine Methode

Systemisches Coaching

Zeit für das Problem, mehr Zeit für die Lösung und noch mehr Zeit für Veränderung


Eine kurze Zusammenfassung
Das systemische Coaching gibt dem Problem, der Krise, Ihrem Anliegen den nötigen Raum und die nötige Zeit. Meistens dauert es aber nur die erste Stunde, bis wir gemeinsam in das System geschaut, alle Beteiligten erkannt und die wichtigsten Felder für Ihre Situation analysiert haben. Wir beginnen danach mit der Lösung des Problems, indem ich Ihnen helfe, ein Ziel zu formulieren: Wohin wollen Sie? Was wollen Sie? Nicht, wovon wollen Sie weg oder was wollen Sie vermeiden. Danach formulieren wir Ihren Auftrag an mich, das bedeutet: wie kann ich Ihnen beim Erreichen des Ziels helfen?

Coaching kann sogar eine Therapie begleiten. Denn das systemische Coaching hat seine Ursprünge in verschiedenen Disziplinen wie der systemischen Therapie, Familientherapie und Organisationsentwicklung.

Eine etwas längere, wissenschaftlichere Zusammenfassung
Systemisches Coaching ist eine Beratung, die Sie dabei unterstützt, Ihre persönlichen und beruflichen Herausforderungen zu bewältigen. Dabei wird nicht nur Ihr individuelles Anliegen betrachtet, sondern das gesamte System, in dem Sie sich befinden. Ein System kann etwa die Familie, der Arbeitsplatz oder die Gesellschaft sein. 

Systemisches Coaching geht davon aus, dass jedes System eigene Regeln, Prinzipien und Dynamiken hat, die das Verhalten und Erleben der einzelnen Mitglieder beeinflussen. Wenn es zu einem Ungleichgewicht oder einer Störung in einem System kommt, kann das zu Konflikten, Stress oder Krisen führen. Systemisches Coaching hilft diese Systeme zu verstehen, zu reflektieren und zu verändern. Dabei werden die Ressourcen, Kompetenzen und Lösungen des Klienten aktiviert und gefördert. 

Systemisches Coaching verwendet verschiedene Methoden, um die Perspektive des Klienten zu erweitern, neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen und die Kommunikation und Kooperation im System zu verbessern. Es kann Menschen unterstützen, die in einem privaten oder beruflichen Konflikt oder Krisen stecken, indem es ihnen hilft, die Perspektive des anderen zu verstehen, die Kommunikation zu verbessern und gemeinsame Lösungen zu finden.    


Einige Beispiele für systemische Methoden sind: 

  • Fragen: Systemische Fragen sind offen, neugierig und lösungsorientiert. Sie regen den Klienten an, seine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, seine Ziele zu klären und seine eigenen Lösungswege zu finden. Fragen sollen dazu ermutigen, Ihre persönlichen Ressourcen und Stärken zu erkennen und zu aktivieren. Dies fördert ein tieferes Verständnis für die eigenen Fähigkeiten und ermöglicht eine konstruktive Bewältigung der Herausforderungen. 
  • Feedback: Systemisches Feedback ist wertschätzend, konstruktiv und ressourcenorientiert. Es gibt dem Klienten Rückmeldung über seine Stärken, Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten. Es unterstützt den Klienten dabei, seine Selbstwahrnehmung und sein Selbstvertrauen zu stärken.
  • Reframing: Systemisches Reframing ist eine Technik, um die Bedeutung einer Situation oder eines Problems zu verändern. Es hilft dem Klienten, seine Sichtweise zu verändern, neue Aspekte zu entdecken und positive Assoziationen zu schaffen.
  • Skalierung: Systemisches Skalieren ist eine Methode, um den Fortschritt und die Zufriedenheit des Klienten zu messen. Es hilft dem Klienten, seine Situation zu quantifizieren, seine Erfolge zu erkennen und seine nächsten Schritte zu planen.
  • Konstellationen: Systemische Konstellationen sind eine Form der Visualisierung, um die Beziehungen und Dynamiken in einem System darzustellen. Sie helfen dem Klienten, sein System zu erfassen, zu analysieren und zu verändern.